Am Computer spielen? Warum eigentlich nicht – aber in Maßen bitte!

Wo aber endet das Maß und fängt der Missbrauch an?
Mit welchen raffinierten Strategien schafft es die Spiele-Industrie Nutzer an sich zu binden und neue zu gewinnen?
Warum ist Computerspielsucht ein eher männliches Phänomen?
Warum sind es eher Frauen und Mädchen, die der Sucht zur Nutzung sozialer Netzwerke im Internet erliegen?
Was können Familie und Schule dazu beitragen, dass sich die Suchtspirale gar nicht erst dreht?

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Diese und viele andere Fragen standen im Mittelpunkt einer Fortbildung für die Lehrer des KLG. Herr Dr. Wölfling und Herr Dreier von der Grüsser-Sinopoli Ambulanz für Spielsucht des Universitätsklinikums Mainz waren für diese Veranstaltung angereist und ließen das Lehrer-Kollegium an ihrem reichen Erfahrungsschatz teil haben.

(Den vollständigen Artikel finden Sie im KLG-Jahrgangsheft 2013/14.)

13.03.2013