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"Nichtig ist das Wort"

mit dem

Kurs EN14

„Nichtig ist das Wort“, Aufführung des En1/14 Kurses zur diesjährigen Theaterwoche

Unter diesem Titel lief das  diesjährige Theaterprojekt des Kurses En1/14 unter derLeitung von Frau Waldner. Seit nunmehr 20 Jahren stellt die „Theaterwoche“ den kreativen Höhepunkt für unsere Deutschkurse in der Jahrgangsstufe 11 dar.
In Vorbereitung auf dieses Ereignis entwickelte der Kurs die Idee, sich mit eigenen Gedichten zu präsentieren. Aber zu welchen Themen kann ich etwas Gehaltvolles schreiben? Wie finde ich eine passende äußere Form, eine bildreiche, verdichtete Sprache für meine hoffentlich „inhaltsschweren“ Gedanken? All dies klappte wesentlich besser als erwartet und pünktlich zur Projektwoche verfügten wir über einen Pool von lyrischen Werken, aus denen die geeignetesten nach drei Themengebieten ausgewählt werden konnten. Sich aber einfach nur auf die Bühne zu stellen und sein Gedicht zu rezitieren, kam für solch eine Aufführung nicht in Frage.
So  war schnell die Idee geboren, passend zu jedem Text einen spielerischen Rahmen zu gestalten, sei es in Form eines menschlichen Labyrinths bei Marwins Gedicht unter dem gleichnamigen Titel oder in verschiedensten Dialogformen bei den verfassten Werken von Arthur, Dominik und Robin, Luisa und Josephine, vorgetragen von Max und Sophie oder Maria und Svenja..
Am 09.07.13, einem wunderschönen Sommerabend, konnte unser Kurs auf der Bühne unseres altehrwürdigen Schulhofes vor einem leider recht kleinen, aber sehr aufgeschlossenem Publikum seine mit viel Spielfreude und Engagement vorgetragenen Gedichte präsentieren. Jakob und Sophie Beinlich moderierten souverän. Besondere Beachtung fanden die musikalischen Umrahmungen von Christina, Arthur und Luisa. Auch die Einzeldarbietungen unter anderem von Lena, Christina, Louis, Chris und Sophie überzeugten. Josephine sprach mit ihren von den Jungen begleiteten Vorträgen besonders das Gefühl des Publikums an.
Vinzenz unterstrich mit seinen beiden selbst vorgetragenen Texten die humorvolle Seite in der Lyrik. Die beiden Haiku – Blöcke fanden beim Publikum ebenfalls großen Anklang. Jeder Schüler leistete seinen aktiven Beitrag auf der Bühne, einige auch hinter den Kulissen z. B. Christoph oder Constantin, die für die Technk verantwortlich waren, zum guten Gelingen dieses Abends.   
Nach diesem schönen Abend kann man sagen: Die ganze Anstrengung hat sich gelohnt. Für die meisten Schüler war es das erste, wahrscheinlich auch das einzige Mal, auf einer Bühne zu stehen und zu erfahren, was „Lampenfieber“ denn nun eigentlich bedeutet.

K. Waldner

Und das war unsere Aufführung im Rahmen der Theaterwoche:

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30.08.2013