Studienreise der 9. Klassen (Französisch)

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Paris, 04.05.- 09.05.2014

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Die französisch-lernenden Schülerinnen und Schüler unserer 9. Klassen auf Studienreise in Paris

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Sonntag / Montag, 04./05.05.2014

Hurra! Nach einem halben Schuljahr Vorbereitung war es endlich so weit. Wir würden Sonntagnacht endlich nach Paris fahren. Am Sonntag, dem 4. Mai 2014, trafen wir uns um 23.30 Uhr am Domplatz. Alle waren aufgeregt und voller Vorfreude, denn einige Schüler der 9. Klasse würden ebenfalls ihre Korrespondenten persönlich kennen lernen, mit denen sie sich schon so lange schrieben.. Als der Bus um Mitternacht ankam, stieg die sechsundvierzigköpfige Gruppe in den Bus und  die Reise begann. Leider ging es im Bus ziemlich beengt zu, sodass an ein nächtliches Schlafen kaum zu denken war. Nur einige Wenige fanden wirklich zwei bis drei Stunden Schlaf. Nach zwölfstündiger Fahrt mit angenehmen Pausen sind wir gegen 11.00 Uhr  in Paris angekommen. Als wir aus dem Bus schauten, waren wir aber erst einmal ziemlich ernüchtert.
Hinter  dem Parkplatz des Hotels kampierten viele Ausländer. Einige schliefen in Schlafsäcken und  um sie herum gab es ziemlich viel Müll. Au weih! Wo waren wir denn hier hingeraten? Später stellte sich heraus, dass das eine syrische Flüchtlingsgruppe war, der dann  von der Stadt ein Quartier zugewiesen wurde. Ja, das internationale Weltgeschehen holt uns überall ein.
Nachdem  wir unsere Koffer im Hotel abgestellt hatten, fuhren wir mit der Metro in das Centre commercial und Bankenviertel „La Défense“. Dort gab es unzählige Gebäude der modernsten Architektur, die uns sehr beeindruckten. Am interessantesten war die „Grande Arche“, die sich auf einer Achse quer durch Paris mit dem kleineren Triumpfbogen „L´Arc du Carrousel“ am Louvre und dem „L´Arc de Triomph“ auf den Champs- Elysées befindet. Direkt unter diesem großen Bürokomplex und überall in „La Défense“ haben wir  viele Fotos gemacht. Anschließend sind die meisten Schüler im das Einkaufszentrum „Les quatre temps“ - im wahrsten Sinne des Wortes - verschwunden, um dort zu essen oder Souvenirs zu kaufen. Dieses Einkaufszentrum war so groß, dass man sich gegenseitig gar nicht mehr sah.
Die Gruppe wollte 16 Uhr zurück zum Hotel fahren, aber da zwei Gruppenmitglieder nicht zum Treffpunkt kamen, ging uns eine ganze Stunde verloren. Nachdem wir nicht länger warten wollten, fuhren wir ins Hotel zurück und stellt Euch vor, da warteten unsere Ausreißer schon auf uns quietschfidel und kerngesund. Na Gott sei Dank! Wir machten uns kurz frisch und begaben uns auf  dem Weg zum Eiffelturm. Dort wurde wieder gestaunt und  natürlich wieder sehr viel fotografiert. Nachdem wir den Eiffelturm besichtigt hatten, unternahmen wir eine Bateau-mouche – Lichterfahrt  auf der „Seine“. Dabei konnten wir viele Sehenswürdigkeiten genießen und haben über einen Audioguide die wichtigsten Informationen über sie erfahren. Zu  Abend haben wir später in einem marokkanischen Restaurant zu Abend gegessen. Um 22.00 Uhr konnten wir dann endlich in unsere Betten. Danach sehnten sich sehr viele Schüler, waren doch die Busreise und der anschließende erste Stadttag recht anstrengend. Doch es gab noch eine interessante Überraschung. Wir schliefen in    Dreibettzimmern, mit einem französischen Bett und einem darüber befindlichen einzelnen Hochbett. Toll für den, der das Hochbett erwischte. Das französische Bett mit Nackenrolle und einer  einzigen großen Bettdecke mit einem Klassenkameraden teilen zu müssen, das war schon ein Abenteuer!
Wer das selbst erleben möchte, sollte sich auf nach Frankreich begeben!!!

Max Zabel und Friedrich Ley
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Dienstag, 06.05.2014

Am Dienstag, unserem zweiten Tag in Paris, sind wir um 7:30 Uhr aufgestanden. Uns erwartete um 8:00 Uhr das erste Frühstück im Speisesaal des Hotels. Voller Spannung, was das bedeutet, ein echtes französisches Frühstück zu genießen, stürmten wir in die Kantine. Es gab Croissants, Brioches, Baguettes, verschiedene süße Aufstriche, Käse, Säfte, Kaffe und Müsli. Es war wirklich so, wie es uns die Lehrer erzählten, den Wurstaufschnitt oder Spiegeleier konnten wir tatsächlich nicht finden.  Trotzdem war es in Ordnung und hungern musste auch niemand. Gut gesättigt, ging es um 9 Uhr mit unserem Bus vom Hotelparkplatz zur dreistündigen Stadtrundfahrt.
Unsere nette Stadtführerin erzählte uns zuerst interessante Fakten über das Stadtviertel „St. Ouen“, in welchem unser Hotel liegt. Früher der bedeutendste Vorort von Paris mit 30700 Einwohnern, hat es heute viel zu bieten, z.B. den größten Flohmarkt von Paris, der drei Tage die Woche abgehalten wird (Sa, So, Mo) oder dass sich in Saint Ouen heute noch das letzte Citoën-Werk im Umfeld von Paris befindet.
Dann ging es weiter in die Innenstadt, wo es echt eine Menge zu sehen gab. Etliches war uns bisher unbekannt und so bekamen wir einen tollen gesamt Eindruck der Stadt. Sie erzählte über Paris, dass die Stadt schon über 2000 Jahre alt sei, ihr antiker Name Lutetia war, dass es heute 20 Stadtbezirke gäbe, die sich in Schneckenform um die Seine angesiedelt hatten. Viele der Gebäude von Paris sind schon sehr alt. Eines dieser, ist der älteste Bahnhof Europas „La Gare Saint-Lazare“, welcher 1837 erbaut wurde. Von dort ging es über die Opéra Garnier zum „Louvre“, welchen wir später noch genauer besichtigen wollten. Die nächste Station war das Rathaus und dann fuhren wir vorbei am BHV (le basar d´hôtel de ville), einem beliebten Kaufhaus in Paris zur berühmten Kathedrale „Notre-Dame“, auf die wir aber nur einen kurzen Blick aus dem Bus heraus erhaschen konnten. Dennoch war das ein beeindruckender Anblick. Am „Grand Palais“ legten wir eine kleine Pause zum Beinevertreten und Fotografieren ein. Der Palast  war sehr groß und atemberaubend. Weiter ging es um den Triumphbogen auf die berühmte Allée „Les Champs-Élysées“, auf der unsere Führerin schon einmal Brad Pitt getroffen hatte. Hier machte uns die Stadtführerin auf viele interessante Geschäfte, die es so in Erfurt nicht gibt, aufmerksam. Sie sprach zum Beispiel von einem Kaufhaus für Frauen, die nur von Männern mit nackten Oberkörpern bedient werden würden… Was es nicht so alles gibt in Paris! Danach fuhren zum Jardin de Tuilleries, einem Park in der Nähe des Louvre.
Dort hatten wir etwas Zeit, um Mittag zu essen. Es gab kleine Bistros und wir aßen belegte Baguettes und Crépes, welche sehr lecker waren, aber auch sehr teuer. Ein Baguette kostete 6.50 EUR.
Am Ende des Parks erwartete uns das sagenumwobene  Museum „Le Louvre“, von dem wir jedoch leider nur die Eingangspyramide von außen zu sehen bekamen, denn das Museum war geschlossen.
Am Ufer der Seine entlang  gingen wir zurück zu „Notre-Dame“, einer sehr alten gotischen Kathedrale und zum „Point Zero“, dem Platz davor. Wir hatten eine Stunde Zeit, um uns umzusehen, bevor es weiter zur „Île Saint-Louis“ ging.
Dort aßen wir das nach unserem Französischlehrbuch angeblich leckerste Eis von Paris "Chez Berthillon" für 3,30 € pro Kugel und es war seinem Ruf gerecht sehr lecker.
Danach gingen wir in zum  Kunst- und Kulturzentrum „ George Pompidou“. Dort hatten wir etwas Zeit, um uns umzuschauen und Straßenkünstler zu beobachten. Am meisten fesselten uns fünf junge Breakdancer mit ihrer Show, Straßenmaler mit ihren Bildern oder der große Brunnen mit Skulpturen von Niki de Saint Phalle. Die Zeit ging wie im Flug vorbei und schon mussten wir weiter.
Nach einem kurzen Schauer ging es zu Fuß durch kleine, nette Gassen im Viertel „Paris Marais“. In der Rue Sainte Croix de la Bretonnerie kauften wir angesagte Macarons beim berühmtesten Chocolatier von Paris: Pierre Hermé! Und dann, kaum zu glauben, entdeckte dort eine Gruppe unserer Jungen doch tatsächlich Bacary Sagna, den Fußballspieler der französischen Nationalmannschaft "Les Bleus!" Wahnsinn! Ob er uns wohl ein Autogramm geben würde? Nur woher so schnell etwas zu schreiben und einen Zettel nehmen? Und dann seine Bodyguards - die lassen uns doch nie an den ran… Weit gefehlt! Sagna lächelte, Tobias Kraulich ging auf ihn zu, streckte seinen Arm aus und schon hatte er das Autogramm auf purer Haut. So macht man das! Später wurde es natürlich noch digital festgehalten.
Nach einer kurzen Verschnaufpause fuhren wir mit der U-Bahn zurück zum Hotel.
Um halb Acht ging es zum Abendessen ins  Restaurant „Le Sultan Docteur Babinski“.
Nach einem schönen Tag fielen wir erschöpft und jeder mit eigenen nostalgischen Erinnerungen in sein französisches Bett.

Niclas Brune und Elias Salberg
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Mittwoch, 07.05.2014

Am Mittwoch, dem 7. Mai, trafen wir zum ersten Mal auf unsere Korrespondenten, mit denen wir uns zuvor geschrieben hatten. An diesem Tag frühstückten wir im Hotel bereits um sieben Uhr, damit wir rechtzeitig losfahren konnten, um pünktlich zum Unterrichtsablauf in der französischen Schule anzukommen. Dort erwartete man uns bereits, die Türen und Aufgänge waren sogar mit deutschen und französischen Fähnchen geschmückt worden. Um acht Uhr fünfundvierzig wurden wir im Collège Andre Derain  von den Schülern, Lehrern und dem Direktor in der Aula freudig begrüßt.
Anschließend frühstückten wir noch ein zweites Mal mit unseren gastfreundlichen Brieffreunden, man hatte für uns ein typisches Frühstück vorbereitet. Es gab Baguette mit Marmelade und Kakao. Außerdem gab es Kaffe, worüber sich Herr Härtel sehr gefreut hat. Nach und nach wurden wir in kleinen Gruppen von Patenschülern aus der Aula abgeholt und in unsere Klassen gebracht. In unserer Klasse angekommen, nahmen wir zunächst an einer französischen Geschichtsstunde teil. Die Lehrerin stellte sofort einige Stühle für uns bereit. Es fiel uns schwer, dem Unterricht auf Französisch zu folgen, aber nach wenigen Minuten erkannten wir, dass wir den Stoff in Deutschland selbst schon durchgenommen hatten, was uns das Verständnis sehr erleichterte. Die Unterrichtsstunden dauerten jeweils 55 Minuten. Die Lehrer im Collège waren deutlich strenger als in Deutschland und schickten die Schüler bereits für eine vergessene Hausaufgabe zum Direktor. Im Gegensatz zu den deutschen Schülern waren die französischen die ganze Zeit über still und diszipliniert. Die auf den Unterricht folgende Pause dauerte fünfzehn Minuten, zum Ende der Pause traten alle Klassen auf dem Schulhof an und erst dann gingen sie klassenweise zurück in den Unterricht. Nach den zwei Unterrichtsstunden begaben wir uns wieder in die Aula, wo Jonathan und Emma einen Vortrag hielten, um den Franzosen unser Königin- Luise- Gymnasium und Erfurt näher zu bringen. Abschließend bedankten sie sich herzlich für den sehr netten Empfang am Collège André Derain und luden Schüler, Lehrer und natürlich den Direktor herzlich zu einem Gegenbesuch an unserem Gymnasium in Erfurt ein.Nachdem der Direktor auch noch ein paar Worte gesagt hatte, sangen wir zum Abschluss ein französisches Lied und tauschten Gastgeschenke mit unseren Korrespondenten aus. Nach einem Gruppenfoto auf dem Schulhof verabschiedeten wir uns erneut. Am liebsten wären wir noch länger geblieben. Auch die Franzosen wollten uns noch gar nicht gehen lassen. Aber jedes schöne Erlebnis ist einmal vorbei und schließlich hatten wir doch auch noch weitere Sehenswürdigkeiten in Paris zu erkunden. Au revoir et à bientôt à Erfurt chez nous au KLG!  
Um 15 Uhr zurück in Paris, bekamen wir eine dreiviertel Stunde Freizeit. Nach einem kurzen Besuch in den Galeries LaFayette begaben wir uns zum vereinbarten Treffpunkt. Den vorbestellten Film Paris-Story schauten wir 16 Uhr. Für uns war es eine Zusammenfassung der vorherigen Tage, da wir Orte wiedererkannten, an denen wir zuvor schon selbst waren. Nachdem unser Ausflug zum Pantheon ausfiel, hatten wir noch einmal anderthalb Stunden Zeit, um die Galeries LaFayette ausführlich zu erkunden. Auf ihrem Dach genossen   wir den wunderbaren Ausblick über die gesamte französische Hauptstadt. Zum Abendessen begaben wir uns ins Hardrock-Cafe, wo wir den Tag bei Soda und Hamburger ausklingen ließen. Nach dem Essen nutzten die meisten Schüler die Gelegenheit, um sich im Souvenir-Shop des Cafes einzudecken. Gegen 22 Uhr kamen wir wieder im Hotel an, wo wir alle erschöpft in unsere Betten fielen.

Darien Flauger und Daniel Buntenkötter
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Donnerstag, 08.05.2014

Am Donnerstag gab glücklicherweise erst um 9:00 Uhr Frühstück, dadurch konnten wir alle länger schlafen. Gegen 10:00 Uhr sind wir dann zu unserer Metro Station Saint Quen gelaufen. Von dort ging es dann los zur Station Abbesses. Um diese zu erreichen, mussten wir zweimal umsteigen. Als wir angekommen waren, besichtigten wir zuerst die Liebeswand, auf der in allen Sprachen geschrieben stand: „Ich liebe dich“. Es war sehr schwer, diesen Satz auch auf Deutsch zu finden, weil die Wand sehr unübersichtlich gestaltet war, aber schließlich entdeckten wir diesen wichtigen Satz in unserer Muttersprache.
Danach begann unser Stadtspiel „ Rallye Montmartre“. Dafür haben wir alle einen vierseitigen Ankreuztest und einen Stadtplan erhalten. Unsere Aufgabe war es, diese Fragen mithilfe von Passanten zu beantworten und nach der Beantwortung von ihnen eine Unterschrift zu erbitten. Um diese Aufgabe zu lösen, hatten wir 3 Stunden Zeit. Erst dachten wir, das dies ziemlich einfach werden sollte, aber dann traten mehrere Probleme auf, zum einen die inhaltliche Beantwortung der Fragen, da so gut wie niemand uns dabei helfen konnte und zum anderen, dass die Leute nicht unterschreiben wollten, da sie dachten, dass wir Geld von ihnen wollen und dann so schnell abgehauen sind, dass wir nicht zu Erklärungen kamen. Doch letztendlich haben wir einige Unterschriften sammeln können und damit bewiesen, dass wir im fünften Lehrjahr „Französisch“ wirklich in der Lage waren, unsere im Fremdsprachenunterricht erworbenen Kenntnisse anzuwenden und somit in der Lage waren auch mit echten Franzosen zu kommunizieren.  
Unglücklicherweise fing es dann an zu regnen. Somit leerten sich die Straßen und es gab  kaum noch Leute, die wir befragen konnten. Eigentlich schade, die Rallye hatte langsam wirklich Spaß gemacht.
Nachdem wir uns 15.30 Uhr wieder zusammengefunden hatten, begaben wir uns  in die Metro und fuhren zum nächsten Programmpunkt, dem Friedhof Montmartre. Auf diesem Friedhof befinden sich die Gräber vieler berühmter Persönlichkeiten  wie zum Beispiel das von Jim Morrison oder das von Edith Piaf, dem Spatz von Paris. Diese Kultstätten im Regen zu suchen, stellte schon eine besondere Herausforderung dar und viele der Schüler beendeten ihre Tour, nachdem sie das Grab von jim Morrison gesehen hatten. Wir verließen völlig durchnässt den Friedhof und begaben  uns zur  Géode, einem großen Kugel-IMAX-Kino (3D-Kino) in der Wissenschaftsstadt “Ville des sciences et de l´industrie – la Villette“. Dort sahen wir uns den Film „Under the Sea“ an. Dieser dauerte circa. 50 Minuten. Die Atmosphäre in diesem Kino war schon beindruckend und etwas Besonderes. Ich glaube kaum, dass irgendein Schüler das Ernährungsverhalten von Tintenfischen in der Tiefsee auf diese Art und Weise schon einmal beobachten konnte. Trotzdem muss man sagen, dass auch die kuschelig weichen Stühle im Kino ihre Anziehungskraft besaßen und es nicht verwunderlich war, dass einige von uns nach diesem anstrengenden Erkundungstag die Augen lieber eine halbe Stunde schlossen, als konzentriert auf die Leinwand zu schauen.  Nach dem Film, hatten wir noch eine dreiviertel Stunde Freizeit und da sich in der Nähe ein McDonalds befand, stürmten die meisten gleich hinein, um die letzte französische Mahlzeit vor der Rückreise einzunehmen. Danach war der Bus endlich da und wir konnten 18.45 die Fahrt nach Hause antreten.
Nach 11 Stunden Busfahrt hatte Erfurt uns um 6.00 Uhr endlich wieder.

Abschließend soll noch gesagt sein...
Herzlichen Dank an unsere Lehrer Frau Streit und Frau Wallrodt, die uns nach fünf Jahren Französisch diese wunderschöne Reise organisiert haben, an unseren Herrn Häertel, den vom Schulamt geforderten männlichen Betreuer, ohne den die Reise nie bewilligt worden wäre und der damit jetzt selbst zum Frankreichfan wurde.

Wir danken aber auch unseren Eltern, die uns diese Tolle Studienfahrt finanziert haben.

Miriam Morawitz und Taja Tkaschenko
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18.06.2014