Theaterwoche10003

 
 
Die Sprache ist der Quell aller Missverständnisse


- Szenen zu Alltagsproblemen -

DLinie[1]

Wie es seit einigen Jahren in unserer Schule Tradition ist, veranstalteten auch wir in der 11. Klasse eine Theaterwoche, in der wir zusammen als Kurs D 11/3 ein Stück ausarbeiteten und anschließend aufführten. Schon lange vor der Woche machten wir uns über das Thema Gedanken. Dabei wollten wir die Texte an Alltagsprobleme anlehnen, also entschieden wir uns für den Namen „Haltestelle Alltag“ und den Bus als Handlungsort. Schnell fanden wir uns in einem „Krisenteam“ zusammen und verteilten Einzelthemen an verschiedene Mitschüler, die daraufhin zu ihrer Thematik Dialoge und Monologe schrieben oder schon vorhandene Textvorlagen nutzten. Wenige Tage vor Beginn der Woche waren auch schon alle Rollen verteilt sowie Bühnenbildner, Techniker usw. eingeteilt.
Durch diese Vorbereitungen konnten wir am Montag sofort mit dem Proben beginnen. Im Theaterkeller spielten wir zuerst das komplette Stück durch, um einen Gesamtüberblick zu erhalten. Dann teilten wir uns in kleinere Gruppen, die zusammen ihre Szene übten. Außerdem klärten wir noch ein paar organisatorische Fragen.
Dienstag nutzen wir das schöne Wetter um viel draußen zu proben. An diesem Tag gab es noch kleine Textänderungen, ansonsten konzentrierten wir uns auf die Festigung der Texte und die Festlegung der endgültigen Reihenfolge der Szenen. So konnten wir zu Mittwoch einen Ablaufplan erstellen, der bei der
Koordination und für die Technik behilflich war.
Am nächsten Tag war es nun möglich, das Stück in der Aula in der richtigen Reihenfolge durchzugehen. Für  die Technik stellten wir alle nötigen Geräusche zusammen und dachten uns Namen für die Haltestellen aus, die wir auch gleich aufnahmen. Zum Weiteren wurde das Bühnenbild geplant.
Donnerstag war wieder perfektes Wetter für den Park. Wir begannen, uns von dem Text zu lösen und legten viel Wert auf das Schauspielern. Das Bühnenbild wurde erfolgreich fertig gestellt und in Einzelproben noch mal der Ausdruck der Szenen gestärkt.
Freitag führten wir schließlich alles zusammen. Wir arbeiteten mit dem kompletten Bühnenbild und Kostümen, nutzen die Technik und banden die musikalische Untermalung des Klaviers mit in das Stück ein. Nach einer letzten Probe war die Theaterwoche beendet.
Die Aufführung am nächsten Dienstag lief fast fehlerfrei und danach konnten wir erleichtert und stolz nach Hause gehen. Insgesamt hatten wir alle viel Spaß in der Woche und durch den Zusammenhalt unseres Kurses wurde das Stück ein Erfolg für uns und eine willkommene Abwechslung zum Schulalltag.

Sarah Grohmann

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25.07.2012