Specksteinbearbeitung der Klasse 9

SCHÖNHEIT LIEGT IM AUGE DES BETRACHTERS

Es dauerte mehrere Wochen bis aus dem sperrigen Wort Specksteinbearbeitung dieser Arbeitstitel, geliehen bei Shakespeare, entstand.

SCHLEPPEN, AUSPACKEN – Die Specksteinlieferung für die Klassen 9b und 9d ist eingetroffen.

Speckstein13001

LESEN, SEHEN – Sehr theoretisches Bekanntmachen mit den Künstlern Brancusi, Moore, Arp, Bill sowie dem Gestaltungsprinzip abstrakter Skulpturen im Lehrbuch (nur in 2D) erfolgt aber zum Glück arbeitsteilig in Lerngruppen.

Speckstein13002

ERKUNDEN, VERSTEHEN – Besuch der Sonderausstellung „Ein Wald der Skulpturen“ im Erfurter Angermuseum ermöglicht intensive Auseinandersetzung mit den Originalen dieser Künstler nun praktischer weil in 3D. Aber: Leider ist Anfassen nicht erlaubt, nur ein Abtasten der beindruckenden Formen mit den Augen ist möglich.

Speckstein13004
Speckstein13005 Speckstein13003 Speckstein13006


BEGREIFEN, GESTALTEN – Endlich gibt es die Möglichkeit, selbst Hand und Werkzeug an zu legen, zu begreifen im wahren Wortsinn. Alle sind verzückt und können kaum von ihren schönen Formen loslassen.

Speckstein13007 Speckstein13008
Speckstein13009 Speckstein13010


ANWENDEN, NUTZEN – Weitere Originalplastiken können beim Besuch der Tate Modern in London mit Leichtigkeit auf Grund der theoretisch und praktisch erworbenen Kenntnisse den Künstler Brancusi und Moore zugeordnet werden.

VERMITTELN, WEITERGEBEN – Eine eigene kleine Ausstellung der Specksteinskulpturen wird mit der Aufführung des Theaterstückes „Romeo und Julia“ von Shakespeare verbunden und lässt Eltern, Großeltern, Geschwister und unseren Schulleiter Herrn Kornmann für ihre Augen die Schönheit entdecken und ausnahmsweise auch wörtlich begreifen.

Speckstein13011 Speckstein13012
Speckstein13013 Speckstein13014

Liane Rümpler
Kunsterzieherin, Klasse 9b, 9d

22.08.2013