Studienfahrt der Klasse 7c

FlaggeD

Zöthen, 14.04. - 17.04.2014

Language Farm

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Montag:
Es ist 9.45 Uhr. Wir, die Klasse 7c, treffen uns am Hauptbahnhof Erfurt und schon geht die Reise los.
Gegen 11.00 Uhr sind wir da: auf der  Language Farm bei Zöthen. Zunächst werden die  Regeln geklärt, indem alle durch eine Art Zoll müssen. Die Regel Nummer EINS ist, wie kann es anders sein, NO GERMAN!  Gleichzeitig erhält jeder von uns einen neuen Namen: Von nun an sind wir Bäume. Statt Clara oder Lisa gibt es jetzt: Sycamore (Ahorn) oder Chestnut (Kastanie). Schließlich ist die Language Farm ein Sprachencamp, das von jungen Leuten aus englischsprachigen Ländern der Welt geführt wird.
Nach der Hofführung gibt es erst einmal Mittag: Zur Begrüßung haben die Councellors Spagetti Bolognese für uns gekocht. In einem witzigen kleinen Theaterstück stellen sie uns das Mittagessen vor. Später wird die Klasse in Fünfergruppen eingeteilt und jede Gruppe wird einmal mit dem Kochen und der “Food Presentation“ dran sein.

Am Nachmittag arbeiten wir in verschiedenen Projekten, manche SchülerInnen reiten, andere bauen einen Guy Fawkes, wieder andere backen, schreiben Songs oder bemalen Taschen.

Am Abend versammeln wir und alle um das Lagerfeuer und singen englische Lieder, z. B. den Langage- Farm-Song: “I love the mountains, I love the rolling hills. I love the flowers, I love the daffodils. I love the fireside, when all the lights are low…“

Jeden Tag wird eine Weisheit an uns weitergegeben und am ersten Tag heißt sie: “There is a first time for everything“. Stimmt, auch für das Language Camp.

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Dienstag:
Heute ist “USA- Day“ und der Spruch des Tages heißt: “Larger boats may venture more, but little boats should stay near shore“. Wir wollten alle „große Schiffe“ sein und vieles wagen.

Am Vormittag erleben wir eine Präsentation über die USA und am Nachmittag spielen wir Baseball. Nach einer Weile klappt das ganz gut. Später arbeiten wir weiter an unseren Projekten. Die Reitergruppe darf nach dem Reiten auch die Pferde in den Stall führen. Zum Abendbrot gibt es Sandwiches. Lecker! ;) und später schauen wir einen English movie.

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Mittwoch:
Heute ist „England -Day“, folglich gibt es auch English breakfast: baked beans, mushrooms, tomatoes, ham and eggs and toast. Nach dem Frühstück studieren wir in Fünfer- Gruppen ein Theaterstück ein; auf Englisch, versteht sich. Später lernen wir Cricket spielen. Das ist so ähnlich wie Baseball, aber die Schläger sind etwas anders und auch die Regeln.
Die Weisheit für heute lautet: “If life gives you lemon, make lemonade“.  Wenn dir das Leben Zitronen beschert, dann mach Limonade daraus. Mit anderen Wort: Don’t worry, be happy.

Am Nachmittag ist dann so schönes Wetter, dass wir in den Wald gehen und “Capture the Flag“ spielen, ein Team-spiel, bei dem es darum geht, die Flagge der Gegenspieler zu stehlen, ohne dabei erwischt zu werden. Das klappte perfekt und viel zu schnell hat Franz die Flagge erobert.  Während wir im Wald spielten, hat Nick in der Zwischenzeit geschält, geschnitten, gebraten, gekocht und ein Festessen gezaubert. Wir genießen es. Am Abend ist “Presentation Day“. Alle Gruppen zeigen in einem Programm, woran sie in ihrer Projektzeit gearbeitet haben.  Alle können auf das Geleistete stolz sein.

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Donnerstag:
Heute ist der letzte Tag und  “New Zealand Day“.  Max, der einige Jahre in Neuseeland gelebt hat, bringt uns z.B. einen Ritualtanz der Maori, den Haka, bei. Und dann heißt es auch schon bald packen und Abschied nehmen.

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Danke an unsere beiden LehrerInnen Frau Lemmer und Herrn Kellermann, dass Sie uns eine so schöne Fahrt ermöglicht haben!!!

Danke an Max, Magan, Paul, Nick und Chris, dass ihr uns so ein tolles Programm erstellt habt!!! Und Danke an Ms. Clarke, dass sie uns begleitet hat!!!

Jasmin Böhm
15.07.2014