Studienfahrt der Klasse 8a


FlaggeD


Zöthen, 08.09. - 11.09.2014

Die Klasse 8a des KLG auf der Language Farm in Thüringen


Monday

Der erste Tag auf der Language Farm war beautiful: Wir wanderten zur Farm und machten uns dort mit Chris, Deven, Matata und Megan, unseren Betreuern/councellors, bekannt. Sie waren voll cool drauf und man fühlte sich sofort wie in einer Familie. Sie zeigten uns die Farm und erklärten uns die Regeln. Wir erfuhren zum Beispiel, dass we all were in small language groups. Das heißt, dass wir uns jeden Tag zusammensetzen und ein Theaterspiel für den letzten Tag vorbereitet würden. Aber es würde auch andere Aufgaben geben: Frühstück machen, collecting firewood, cleaning in the kitchen, helping on the farm or cleaning the dining room. Wir stellten voller Verwunderung fest, dass das richtig Spaß machte. Gegen Abend saßen wir dann am Lagerfeuer and sang songs, e.g. the Language Farm Song. It was cool. It was a great first day for all of us. The counsellors were the best. They love us and it was so much fun with them.

(Anja, Alina, Annabell, Cosima, Laetitia, Swetlana)

Tuesday

Am Dienstag wurden wir, like every day, von der Musik aus Matatas (s.o.;) CD-Player geweckt. Nach dem Frühstück arbeiteten wir in unseren small language groups. Außerdem sollten wir das Futter für die horses vorbereiten und danach den Stall ausmisten.
Nach dem Mittag spielten wir auf der Koppel Cricket. Für die meisten von uns war es sehr difficult, den Ball mit dem Schläger zu treffen und dann schnell kurze Strecken zwischen zwei Punkten zu laufen, doch am Ende machte uns Cricket allen viel Spaß.
Am späten Nachmittag gingen wie zum forest in der Nähe der Farm. Dort war ein dünner Faden kreuz und quer um die trees durch den Wald gespannt. Jedem (bis auf einem Schüler) wurden die eyes verbunden. Wir went blind im Gänsemarsch durch den Wald entlang des Fadens. Der Erste in der line musste den anderen in Englisch den way weisen und vor Hindernissen warnen bzw. an ihnen vorbei führen. Nachdem jeder einmal die anderen leiten musste, we went in einen anderen Teil des Waldes.
We stood vor einen mit Kerzen erleuchteten Weg. Wir sollten uns in 2er-Gruppen einfinden und uns eine question über unsere Zukunft ausdenken. Am Ende des Weges saßen zwei unserer Betreuer, die sich als fortune teller verkleidet hatten. Dort wurden die 2er-Gruppen aufgeteilt und jeder konnte seine Frage stellen. Manche waren gaaanz happy, denn ihnen wurde prophezeit, dass sie sich bald verlieben würden. Danach gingen wir zusammen zurück zur Farm. Wir waren alle so müde, dass wir es nicht mehr schafften zu duschen…

(Tobias, Philipp, Menas, Vincent, Daniel, Marton)


Wednesday   

Heute wurden wir -wie immer- um 7.30 am geweckt. Es war ”Tanzania Day”. Im morning circle besprachen wir –wie jeden Morgen- the saying of the day: ”If you throw enough stones, you’re going to hit the coconut.”  Zum Frühstück gab es porridge mit fruits und yoghurt. Nach einer Zahnputzpause erledigten wir verschiedene duties. Wir wischten im Speisesaal, sammelten Feuerholz, wuschen das Geschirr vom Frühstück ab oder erledigten Stallarbeiten.
Danach erzählte Matata von seinem Heimatland Tansania. Wir lernten z.B. etwas über die big five in Africa, bedeutende Städte, die verschiedenen Stämme und ihre Sprachen und Nationalparks.
Dann gab es auch schon Mittag: potato and leek soup, die very delicious war. Später aßen wir die brownies, die
die baking group zubereitet hatte.
Am Nachmittag spielten wir Cricket. Nachdem wir uns erneut in die „Small Language Groups“ aufgeteilt hatten,
um die Theaterstücke für den bevorstehenden Abend zu proben, bereitete Matatas Gruppe das Abendessen zu. Es gab fish pillau, was wirklich sehr lecker schmeckte.
Dann war auch schon die Zeit für die presentation night gekommen. Zuerst führten wir die Theaterstücke auf, dann die verschiedenen Projekte. Es war interessant zu erfahren, was die anderen in ihren Gruppen vorbereitet hatten. Nach dem letzten Lagerfeuer dieser Woche fielen alle erschöpft ins Bett.

(Emilia, Sophia, Julia, Thea, Bernadette, Johanna)

Thursday and last day Smilie01

An unseren letzten Morgen gab es Irish Frühstück von Chris. Es war super. Schade eigentlich, dass es das letzte Frühstück auf der Language Farm sein sollte.
An diesem Tag spielten wir „Capture the flag“. In diesem Spiel müssen zwei Teams versuchen, die gegnerische
Flagge zu stehlen. Da wir super gut draufwaren und die Fahne sehr schnell fanden, konnten wir sogar zwei
Durchgänge durchführen. Den ersten gewann das Team „Rockstar“. Das zweite Spiel die „Hippies“.
Nach „Capture the flag“ gab es Mittagessen: Kartoffeln, Hühnchen und gekochtes Gemüse und zum Nachtisch: Karottenkuchen mit Puderzucker-Sahne-Glasur. Den Kuchen hatte die Backgruppe am Mittwoch gebacken. Alles war super gut.
Leider hieß es dann Abschiednehmen und zum Bahnhof laufen, wo es dann einen tränenreichen Abschied gab.

(Christopher, Leon, Lukas, Tim, Jakob)

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15.07.2015