Dokumentation des Prozesses im Portfolio

Jeder Schüler muss während seiner Arbeit am Seminarfach verpflichtend eine Arbeitsmappe (Portfolio) führen. Es dient der Protokollierung, Dokumentation und Systematisierung sämtlicher Aktivitäten im Seminarfach. Das abgeschlossene Portfolio wird vor der Präsentation in der 12/I beim Seminarfachlehrer abgegeben. Die aus der Bewertung resultierende Note wird zur Bildung der Gesamtnote im Prozess herangezogen.

Das Portfolio muss enthalten:

Erste Literaturliste aus der Themenpräsentation. Kopie der Genehmigung des Themas Zeitplan Ergebnisprotokoll der wichtigsten Treffen und Konsultationen mit Außenbetreuern und Lehrern (siehe Formvorlage) Zwischenbericht Selbst- und Gruppenreflexion (Formular wird kurz vorher bereitgestellt)

Das Portfolio kann enthalten:

Ergebnisse von Treffen als Anlagen zu den Protokollen (z. B. erster Entwurf eines Fragebogens, aktualisierte Literaturliste)

Besonders wichtige Quellen der Arbeit im Original oder als Exzerpt oder Konspekt (siehe Modul 9) E-Mail-Verkehr mit Experten, Institutionen und Außenbetreuern ... alle Materialien, die den Prozess gut widerspiegeln können

Kriterien für die Bewertung des Portfolios:

  • Vollständigkeit (siehe „Das Portfolio muss enthalten“)
  • Anzahl und Regelmäßigkeit der dokumentierten Treffen
  • Nachvollziehbarkeit
  • äußere Form
  • Qualität der Selbsteinschätzung
04.02.2020